BioBlick

Regulatorisch sichere Anlieferungskontrolle

Präzise KI‑Analyse. Automatisierte Kontrolle. Revisionssichere Dokumentation. Für eine saubere, gesetzeskonforme und effiziente Bioabfall-Annahme. Ihre Bioabfallqualität automatisch im Blick – in Echtzeit.

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Herausforderung für Kompostwerke

Strengere Grenzwerte durch § 2a BioAbfV (max. 3 % Fremdstoffe)
Manuelle Sichtkontrollen sind zeitintensiv & subjektiv
Fehlerhafte Einschätzungen können zu Rückweisungen und wirtschaftlichen Verlusten führen
Hohe Dokumentationspflicht gegenüber Behörden

BioBlick zur Analyse & Dokumentation

BioBlick erfasst jede Anlieferung per hochauflösender Kamera, erkennt Fremdstoffe automatisch und berechnet den Störstoffanteil objektiv. Ganz ohne manuelle Einschätzung.

So funktioniert BioBlick im täglichen Betrieb

BioBlick lässt sich unkompliziert in bestehende Prozesse implementieren und ermöglicht es Kompostwerken, die Anlieferungen einfach und effizient zu bearbeiten

1. Erfassen der Anlieferung

Hochauflösende Kameras erfassen die Anlieferung automatisch aus der Vogelperspektive. Die KI-Analyse kann mit nur einem Klick gestartet werden.

Der direkte Blick auf die Abladezone schafft Übersicht und ermöglicht die schnelle Bearbeitung der Anlieferungen.

2. Auswahl relevanter Bereiche

Die aktuelle Lieferung kann  durch Auswahl des relevanten Bereichs markiert werden. Auch bei vielen Anlieferungen ist so eine zuverlässige Zuordnung möglich.

3. Ergebnis und Dokumentation

BioBlick berechnet den Störstoffanteil objektiv in Flächenprozent und erkennt Grenzwertüberschreitungen sofort. Alle Ergebnisse werden automatisch gespeichert, visualisiert und rechtssicher dokumentiert – auf Wunsch auch direkt ins ERP-System und mit Anbindung an das Wiegesystem.

Weitere Vorteile von BioBlick im Überblick

Schafft eine objektive Grundlage für Gespräche mit Zulieferern
Innovation im operativen Geschäft
Validiert durch ein unabhängiges Prüfinstitut (INFA)
Möglichkeit der Tourenauswertung

What our great customers say

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Stefan Schäfer
Awigo Biomasse GmbH

Lassen Sie sich von BioBlick überzeugen.

Gerne erläutern wir Ihnen BioBlick in einem persönlichen Gespräch genauer und klären wie Sie BioBlick ihrem Kompostwerk effektiv einsezten können.

Häufig gestellte Fragen
zu BioBlick

Hier finden Sie die passenden Antworten auf die Fragen, die unsere Kunden am meisten interessieren. Ihre Frage ist nicht dabei? Kontaktieren Sie uns gerne.

Wie funktioniert die KI-basierte Störstofferkennung von Kubion?

Die Lösung von Kubion nutzt hochauflösende Kameras und Computer Vision. Die KI erkennt zunächst den Bioabfallhaufen und identifiziert anschließend Störstoffe auf der Oberfläche. Daraus wird ein Oberflächen-Störstoffanteil berechnet, der als objektive Kennzahl für die Bewertung der Anlieferung genutzt werden kann.

Hängt der Oberflächen-Störstoffanteil mit dem Masse-Störstoffanteil zusammen?

Ja, in gemeinsamen Auswertungen mit INFA wurde festgestellt, dass Flächenstörstoffanteil und Massestörstoffanteil miteinander korrelieren. Das ist besonders relevant, weil die Kameraanalyse einen automatisierten, digitalen Näherungswert liefert, der Kompostanlagenbetreibern eine praxistaugliche Bewertung der Anlieferqualität ermöglicht.

Wie hilft die KI-Lösung dabei, Kosten auf Verursacher umzulegen?

Durch die objektive Dokumentation verschmutzter Anlieferungen können Kompostanlagenbetreiber belastbare Nachweise gegenüber Lieferanten oder kommunalen Partnern schaffen. Wenn stark verschmutzte Chargen abgelehnt, nachsortiert oder gesondert behandelt werden müssen, lässt sich die Kostenverantwortung deutlich besser begründen.

Was ist der Oberflächen-Störstoffanteil im Bioabfall?

Der Oberflächen-Störstoffanteil beschreibt den Anteil sichtbarer Störstoffe auf der Oberfläche einer Bioabfall-Anlieferung. Die KI berechnet also, welcher Teil der sichtbaren Haufenoberfläche durch Fremdstoffe bedeckt ist. Dieser Wert kann helfen, Anlieferungen objektiv miteinander zu vergleichen und auffällige Lieferanten oder Touren zu identifizieren.

Welche Störstoffe erkennt die KI im Biomüll?

Die KI kann typische nicht biogene Störstoffe im Bioabfall erkennen, insbesondere Kunststoffe, Folien, Verpackungen und weitere sichtbare Fremdstoffe. Welche Stoffklassen im Detail erkannt werden, hängt vom Trainingsstand der KI, der Kameraperspektive und den projektspezifischen Anforderungen der Kompostanlage ab.

Wie unterstützt die Lösung Kompostanlagen bei der Dokumentationspflicht?

Die Software dokumentiert jede Anlieferung mit Bilddaten, erkannter Haufenfläche, erkannter Störstofffläche und berechnetem Störstoffanteil. Dadurch entsteht eine digitale Grundlage für interne Qualitätskontrollen, Gespräche mit Lieferanten und Nachweise gegenüber Behörden oder Auftraggebern.

Kann der Störstoffanteil auf dem Wiegeschein oder Lieferschein ausgewiesen werden?

Ja, eine Anbindung an bestehende Wiegesysteme, Lieferscheine oder ERP-Systeme ist möglich. Dadurch kann der ermittelte Störstoffanteil direkt mit der jeweiligen Anlieferung verknüpft und in die bestehenden Prozesse der Warenannahme integriert werden.