Präzise KI‑Analyse. Automatisierte Kontrolle. Revisionssichere Dokumentation. Für eine saubere, gesetzeskonforme und effiziente Bioabfall-Annahme. Ihre Bioabfallqualität automatisch im Blick – in Echtzeit.



BioBlick erfasst jede Anlieferung per hochauflösender Kamera, erkennt Fremdstoffe automatisch und berechnet den Störstoffanteil objektiv. Ganz ohne manuelle Einschätzung.
BioBlick lässt sich unkompliziert in bestehende Prozesse implementieren und ermöglicht es Kompostwerken, die Anlieferungen einfach und effizient zu bearbeiten

Hier finden Sie die passenden Antworten auf die Fragen, die unsere Kunden am meisten interessieren. Ihre Frage ist nicht dabei? Kontaktieren Sie uns gerne.
Die Lösung von Kubion nutzt hochauflösende Kameras und Computer Vision. Die KI erkennt zunächst den Bioabfallhaufen und identifiziert anschließend Störstoffe auf der Oberfläche. Daraus wird ein Oberflächen-Störstoffanteil berechnet, der als objektive Kennzahl für die Bewertung der Anlieferung genutzt werden kann.
Ja, in gemeinsamen Auswertungen mit INFA wurde festgestellt, dass Flächenstörstoffanteil und Massestörstoffanteil miteinander korrelieren. Das ist besonders relevant, weil die Kameraanalyse einen automatisierten, digitalen Näherungswert liefert, der Kompostanlagenbetreibern eine praxistaugliche Bewertung der Anlieferqualität ermöglicht.
Durch die objektive Dokumentation verschmutzter Anlieferungen können Kompostanlagenbetreiber belastbare Nachweise gegenüber Lieferanten oder kommunalen Partnern schaffen. Wenn stark verschmutzte Chargen abgelehnt, nachsortiert oder gesondert behandelt werden müssen, lässt sich die Kostenverantwortung deutlich besser begründen.
Der Oberflächen-Störstoffanteil beschreibt den Anteil sichtbarer Störstoffe auf der Oberfläche einer Bioabfall-Anlieferung. Die KI berechnet also, welcher Teil der sichtbaren Haufenoberfläche durch Fremdstoffe bedeckt ist. Dieser Wert kann helfen, Anlieferungen objektiv miteinander zu vergleichen und auffällige Lieferanten oder Touren zu identifizieren.
Die KI kann typische nicht biogene Störstoffe im Bioabfall erkennen, insbesondere Kunststoffe, Folien, Verpackungen und weitere sichtbare Fremdstoffe. Welche Stoffklassen im Detail erkannt werden, hängt vom Trainingsstand der KI, der Kameraperspektive und den projektspezifischen Anforderungen der Kompostanlage ab.
Die Software dokumentiert jede Anlieferung mit Bilddaten, erkannter Haufenfläche, erkannter Störstofffläche und berechnetem Störstoffanteil. Dadurch entsteht eine digitale Grundlage für interne Qualitätskontrollen, Gespräche mit Lieferanten und Nachweise gegenüber Behörden oder Auftraggebern.
Ja, eine Anbindung an bestehende Wiegesysteme, Lieferscheine oder ERP-Systeme ist möglich. Dadurch kann der ermittelte Störstoffanteil direkt mit der jeweiligen Anlieferung verknüpft und in die bestehenden Prozesse der Warenannahme integriert werden.